Zum Hauptinhalt springen
24h Havariedienst: 03774 / 144-0
VR-Tour
Informationen Ultraschallwasserzähler

Wichtige Informationen für unsere Kunden

WASSERWERKE WESTERZGEBIRGE geöffnet

Die Wasserwerke Westerzgebirge sind zu ihren folgenden normalen Öffnungszeiten geöffnet:
Montag und Donnerstag zwischen 8.00 bis 16.00 Uhr und
Dienstag zwischen 8.00 bis 18.00 Uhr .
Allerdings muss jeder Besucher neben dem Tragen einer medizinischen Mund-NasenSchutz-Bedeckung ein auf sich ausgestelltes nachgewiesenes negatives Testergebnis auf Covid19-Erreger vorlegen, welches nicht älter als 24 Stunden ist. Davon ausgenommen sind alle gegen SARS-CoV-2 immunisierten oder genesenen Personen.
Es gilt die 3G-Regelung! Geimpft, Genesen oder Getestet.
Um Wartezeiten zu vermeiden, sollten vorab Termine für Kundengespräche vereinbart werden.

 

Wasserzählerablesungen, Wasserzählerwechslungen, Rohrnetzspülungen und die normalen Wartungen von Kleinkläranlagen und regulären Entleerungszyklen von Kleinkläranlagen und abflusslosen Gruben werden unter Beachtung von hygienischen Vorschriften planmäßig vorgenommen.

Selbstauskunft für Besucher

Im Rahmen der Besuchsregelung in den WASSERWERKEN WESTERZGEBIRGE ist das Ausfüllen der Selbstauskunft mit verbindlichen Hinweisen für Ihren Besuch erforderlich. Diese dient im Rahmen der Schutzmaßnahmen der Sicherheit Ihrerseits, dem zu besuchenden Personal sowie der Nachvollziehbarkeit bei Neuauftretenden Infektionen.
 

  Selbstauskunft Download

 

 

Trinkwasser und Coronavirus (COVID-19)

Derzeit gibt es überall die Mitteilungen zur Einhaltung/Verbesserung der Hygiene, sich die Hände ca. 20-30 Sekunden zu waschen, doch wie sicher ist unser Trinkwasser? Kann ich mich über das Lebensmittel Trinkwasser mit dem Coronavirus infizieren?

 

Klare Antwort der Wasserwerke Westerzgebirge: „Nein, über das Trinkwasser geht keine Gefahr der Infektion durch das neuartige Coronavirus aus“, so Geschäftsführer Dr. Frank Kippig.

 

Die bisherigen Kenntnisse aus Praxiserfahrungen und Forschungsergebnissen weisen darauf hin, dass Viren durch das Multibarrieren-System, bestehend aus Ressourcenschutz, Wasseraufbereitung und sachgerechter Wasserverteilung effektiv zurückgehalten oder abgetötet werden. Zu den geeigneten Verfahren zur Eliminierung umhüllter Viren zählen die UV-Bestrahlung und die Zugabe von Chlor oder Chlordioxid. Die Wirkung der in der Trinkwasserversorgung eingesetzten Desinfektionsverfahren auf das SARS-CoV-2-Virus kann gegenwärtig durch Analogieschlüsse abgeschätzt werden. Darüber hinaus verwenden die Wasserwerke Westerzgebirge im Gebiet Aue das Verfahren der Ultrafiltration, bei dem das aufbereitete Wasser durch kleine Kunststoffröhrchen mit einem Außendurchmesser von ca. 0,01 bis 0,05 µm geleitet werden. Jegliche Bakterien, Viren, Schmutz- und Trübstoffe sind zu groß, um die Poren der Membran passieren zu können.

 

Zur Absicherung der Durchführung der Arbeitsgänge haben die Wasserwerke Westerzgebirge seit 16.03.2020 einen Pandemieplan erlassen, der unter anderem auch die dezentrale Absicherung der Arbeitsabläufe sichert, so Kippig. Durch den hohen Automatisierungsgrad in der Wasserver- und Abwasserentsorgung laufen viele Prozesse selbständig ab. Dennoch gilt es auch die Prozesse zu kontrollieren bzw. bei Havarien einzugreifen.

 

Für weitere Fragen zum Thema „Trinkwasser und Coronavirus SARS-CoV-2 …“ verweisen die Wasserwerke auf die entsprechenden Stellungnahmen des Umweltbundesamtes nach Anhörung der Trinkwasserkommission.

Sicherheit in der Abwasserentsorgung

Das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion. Dies kann direkt von Mensch zu Mensch über die Schleimhäute der Atemwege geschehen oder auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden. Die neuartigen Coronaviren wurden auch in Stuhlproben einiger Betroffener gefunden.

„Nach derzeitigem Stand des Wissens ist eine Übertragung von SARS-CoV-2 über den Weg des Abwassers sehr unwahrscheinlich. Eine Gefährdung für Beschäftigte in abwassertechnischen Anlagen in Zusammenhang mit den in Deutschland bisher wenigen SARS-CoV-2 Fällen ist nicht gegeben“ (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin).

Um die Betriebssicherheit gerade jetzt zu gewährleisten, möchten die Wasserwerke Westerzgebirge darauf aufmerksam machen, dass Küchenpapier, Taschen-, Abschmink- und desinfizierende Hygienetücher sowie feuchtes Toilettenpapier und Vliestücher zum Einmalgebrauch NICHT über die Toilette entsorgt werden dürfen! Hierfür ist der Restmüll zu nutzen!

Durch Verknotungen und Verzopfungen können Verstopfungen im Hausanschluss, Hebewerk, im Kanal und Störung der Pumpwerke entstehen.  Das Wasser kann nicht mehr abfließen, es kommt zu Rückstau im Kanal bis schlimmstenfalls die Dusche oder Badewanne unter Wasser steht.

Hinweis zur Zählerablesung

Zählerablesungen und Zählerwechsel finden wieder statt.

Sie haben außerdem folgende Möglichkeiten Ihren Zählerstand selbst zu melden:
- bevorzugt über unser Onlineformular
- per E-Mail an: kundenservice@wasserwerke.net
- per Fax an 03774/144-222
- Telefonisch unter 03774/144-444
- per Post - Ablesekarte zum Download 

Hinweis zur Fäkalschlammentsorgung von Kleinkläranlagen und abflusslosen Gruben

Fäkalschlammentsorgung im Regelfall:
- bitte bestellen Sie die Entsorgung vorrangig über das Onlineformular
- alternativ bieten wir Ihnen eine Bestellkarte zum Post-, Mail- oder Faxversand - Download

 

Hinweis zu Rohrnetzspülungen

Rohrnetzspülungen sind tagesaktuell auf unserer Internetseite www.wasserwerke.net auf der Startseite sichtbar.
Hier können Sie alle Rohrnetzspülungen für Ihren Ort finden.
In unserem Anzeigenblatt BLICK vom 29.05.2021 wurden diese für das zweite Halbjahr bis einschließlich 13.09.2021 veröffentlicht und können unter auch diesem Link abgerufen werden: BLICK vom 29.05.2021

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Mit der Seitennutzung stimmen Sie dieser Verwendung zu.